Presse-Kontakt
Christian Thomas

Tel. +49 89 / 82 08 598-334

E-Mail: christian.thomas@itk-engineering.de

News & Pressemitteilungen

24.11.2016

ITK Engineering gestaltet Software-Plattform für das hochautomatisierte Fahren

Als Feature Backlog Owner treibt Christoph Riedl die Entwicklung neuer Inhalte und Themen für die AUTOSAR Adaptive Platform voran

Rülzheim – Seit 01. November 2016 ist Christoph Riedl, Fachreferent im Bereich Methoden bei ITK Engineering, Feature Backlog Owner für die Entwicklung der AUTOSAR (Automotive Open System Architecture) Adaptive Platform, einer neuen Software Plattform für das hochautomatisierte Fahren. In dem neu gebildeten Feature Team Safety treibt er die Absicherung der Plattform voran, indem er zusammen mit den Teammitgliedern Mechanismen definiert und priorisiert, um zukünftige Systeme funktional sicher zu machen. Die Entwicklung neuer Software für die nächste Generation Autonomer Fahrzeuge erfolgt dabei nach Scrum-Prozessen. Derzeit arbeiten sechs weitere Teams an der AUTOSAR Adaptive Platform. Das Technologieunternehmen ITK Engineering ist seit 2015 Premium Partner im AUTOSAR-Konsortium und beteiligt sich damit aktiv bei der Weiterentwicklung des Standards, insbesondere in den Bereichen Safety und Security.

„Beim Automatisierten Fahren und der damit einhergehenden Vernetzung im Fahrzeug, werden flexible Softwareplattformen benötigt, um Innovationen schnell in den Markt zu bringen. Durch unsere aktive Mitarbeit bei der Entwicklung der AUTOSAR Adaptive Platform tragen wir maßgeblich dazu bei, dass die Plattform aktuellen und künftigen Herausforderungen im Bereich Safety und Security gerecht wird. Für diese verantwortungsvolle Aufgabe bringen wir langjähriges Know-how im Software Engineering im sicherheitskritischen Umfeld aus unterschiedlichsten Industrien ein“, sagt Christoph Riedl, Fachreferent im Fachbereich Methoden bei ITK Engineering.

Christoph Riedl studierte Elektro- und Informationstechnik an der Universität Stuttgart. Seit 2009 ist er bei der ITK Engineering AG am Standort Stuttgart tätig. Dort arbeitet er an verschiedenen Projekten zur Funktionalen Sicherheit im Automotive-Bereich sowie internen Projekten zur ISO 26262, zudem ist er Trainer für entsprechende Schulungen. Im Rahmen seiner Tätigkeit beschäftigt er sich mit verschiedenen Aspekten der Funktionale Sicherheit von elektronischen Systemen, unter anderem in den Bereichen Antriebsstrang, Fahrerassistenzsysteme sowie Energiebordnetze. Seit 2012 ist Christoph Riedl Fachreferent im Bereich Methoden. Zusammen mit Heiko Lerch verantwortet er das Fachreferat Funktionale Sicherheit mit Schwerpunkt Softwareentwicklung.

Über AUTOSAR

AUTOSAR (AUTomotive Open System ARchitecture) ist eine weltweite Entwicklungspartnerschaft von Automobilherstellern, -zulieferern und weiteren Unternehmen der Elektronik-, Halbleiter- und Softwareindustrie. Seit 2003 arbeiten sie an der Entwicklung und Einführung einer offenen und standardisierten Software-Architektur für die Automobilindustrie. Indem der AUTOSAR-Ansatz den Austausch und die Update-Möglichkeiten von Software und Hardware vereinfacht, bildet er die Basis, um die wachsende Komplexität der Elektrik und Elektronik im Kraftfahrzeug sicher zu beherrschen. Zudem verbessert AUTOSAR die Kosteneffizienz, ohne Kompromisse in der Qualität einzugehen. Die „Core Partner“ von AUTOSAR sind die BMW Group, Bosch, Continental, Daimler AG, Ford, General Motors, PSA Peugeot Citroën, Toyota und die Volkswagen Group. Über diese Unternehmen hinaus spielen mehr als 170 Unternehmen eine wichtige Rolle für den Erfolg der Partnerschaft. Unternehmen, die der AUTOSAR-Entwicklungspartnerschaft beitreten, können die Spezifikationen kostenfrei nutzen.

Weiterführende Informationen:


Download Pressemitteilung