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06.05.2019

Bahntechnik: ITK Engineering entwickelt CENELEC Referenz Workflow

Normkonforme Softwareentwicklung mit automatisierter Dokumentation und reduzierter Time-to-Market

Foto: Fotalia

Hohe Verfügbarkeit gewährleisten und den steigenden Software-Anteil bei sicherheitskritischen Anwendungen beherrschen: Diesen Herausforderungen in der Bahntechnik begegnet der Software- und Systementwickler ITK Engineering mit ausgeprägter Methoden- und Toolexpertise. Prozessorientiert und normkonform nach CENELEC entwickelt das Hightech-Unternehmen skalierbare Architekturen und Software, die vernetzte und modulare Lösungen ermöglichen. Um die Normkonformität des Software-Entwicklungsprozesses gemäß den CENELEC Normen EN 50126, EN 50128, EN 50657 und EN 50129 sicherzustellen und die Produktideen seiner Kunden rasch zur Marktreife zu bringen, setzt das Unternehmen in seinen Projekten den eigens entwickelten ITK CENELEC Referenz Workflow ein.
Die Experten von ITK Engineering nutzen für alle Entwicklungsschritte in einem Application Lifecycle Management (ALM) Tool hinterlegte Templates mit automatisierter Dokumentengenerierung. Dadurch wird die Abweichung von erforderlichen Normen vermieden sowie die Funktionssicherheit nachgewiesen. Konnektoren stellen die Nachverfolgbarkeit (Traceability) der einzelnen Entwicklungsschritte sicher. Die vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) akkreditierte Inspektionsstelle ERC.RAIL GmbH hat diese generische Vorgehensweise überprüft und in einem Gutachten positiv bewertet.

Sicher und normkonform durch den Entwicklungsprozess
Der Geschäftsbereich Bahntechnik von ITK Engineering kennt die Bedürfnisse der Branche und greift zudem auf Methodenkompetenz und Entwicklungsexpertise aus 25 Jahren für unterschiedliche Branchen zurück, um dieses Know-how in der Bahnindustrie zu nutzen. Das Angebot des Technologieunternehmens umfasst Software und Systems Engineering sowie die Entwicklung von digitalen Lösungen für Betreiber, Systemhäuser und Komponentenhersteller, die gleichermaßen im Bereich Schienenfahrzeuge und Infrastruktur tätig sind.
„Wachsende Kundenanforderungen werden vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung mithilfe elektronischer Komponenten und Software-Funktionen in modernen Zügen und der Infrastruktur erfüllt. Mit dem steigenden Software-Anteil wächst zudem die Komplexität der Funktionen. Für unsere Kunden ist es bei der Zusammenarbeit mit ihrem Entwicklungspartner wichtiger denn je, dass dieser die Normkonformität sicherstellt und moderne, dem Stand der Technik entsprechende Entwicklungsprozesse beherrscht. Die positive Bewertung durch eine unabhängige Inspektionsstelle beweist an dieser Stelle die Zuverlässigkeit des Workflows von ITK“, erklärt Andreas Hohl, Leiter Geschäftsbereich Bahntechnik bei ITK Engineering.


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