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01.03.2018

ITK-Mitarbeiter helfen Harl.e.kindern

Technologieunternehmen unterstützt Frühchen-Nachsorge an Münchner Kinderkliniken

Lena Teifel vom ITK-Standort München (2. v. r.) überreicht Chefarzt Prof. Dr. Marcus Krüger, Oberärztin und Harl.e.kin-Vorstand Dr. Andrea Zimmermann sowie Stationsleiterin und Harl.e.kin-Schwester Sabrina Weigel (v. l. n. r.) den Spendenscheck. (Foto: ITK Engineering)

Im Rahmen der jährlichen Spendenaktion von ITK Engineering unterstützen Mitarbeiter und Geschäftsführung den gemeinnützigen Verein Harl.e.kin e. V. mit 3.000 Euro. Das Geld wird für die ganzheitliche Betreuung von Früh- und Risikoneugeborenen und deren Familien eingesetzt, die über die medizinische Versorgung hinausgeht und nicht über Krankenkassen finanziert wird ‒ zum Beispiel psychosoziale Unterstützung für Eltern oder Musiktherapie für Frühgeborene. Speziell ausgebildete Fachärzte, Pflegekräfte und Pädagogen besuchen ihre ehemaligen Patienten zu Hause und helfen ihnen und Angehörigen bei der Nachsorge. Harl.e.kin e.V. wurde 1996 von Mitarbeitern der Kinderklinik Harlaching gegründet. 2003 startete das Modellprojekt in der Kinderklinik Harlaching. Heute ist es an 25 Standorten in Bayern implementiert.

Das unerwartet frühe Ende einer Schwangerschaft, die Sorge um eine Handvoll Leben im Inkubator und die anschließende Betreuung in den eigenen vier Wänden, bedeuten enormen Stress für die betroffenen Kinder, wie auch für deren Eltern. "Die Versorgung von Frühgeborenen ist medizinisch hoch anspruchsvoll. Nach der Entlassung aus der Klinik hat der betreuende Kinderarzt oft nicht die personellen und zeitlichen Ressourcen, um auf die besonderen Aspekte der Frühchen-Nachsorge optimal eingehen zu können. Genau diese Lücke im Gesundheitssystem schließt der Verein Harl.e.kin", sagt Prof. Dr. Marcus Krüger, Chefarzt für Neonatologie an den Kinderkliniken Harlaching und München-Schwabing.

In vertrauten Händen

Im Rahmen des Frühchen-Nachsorgeprojekts erhalten die Eltern frühgeborener und chronisch kranker Kinder Unterstützung beim Übergang von der stationären zur häuslichen Versorgung sowie in besonderen Krisensituationen ‒ in Einzelfällen sogar finanzielle Unterstützung bei sozialem Bedarf. "Die Frühchen-Nachsorge übernehmen Experten, die den Kindern und Eltern bereits aus dem stationären Aufenthalt vertraut sind. Dies ist aus meiner Sicht ein großer Gewinn für alle Beteiligten. Für alle Maßnahmen, die über die gesundheitliche Betreuung hinausgehen, sind wir auf Spenden, wie von ITK Engineering, angewiesen", so Dr. Andrea Zimmermann, neonatologische Oberärztin im Städtischen Klinikum München und 2. Vorsitzende von Harl.e.kin e. V.

Die Mitarbeiter von ITK Engineering sammeln einmal pro Jahr für gemeinnützige Organisationen. Die Spendensumme wird anschließend von der Geschäftsführung verdoppelt. "Seit der Firmengründung unterstützen wir zahlreiche Einrichtungen, Projekte und Vereine, um Menschen zu helfen. Soziales Engagement und unternehmerische Verantwortung sind uns sehr wichtig", sagt Michael Englert, Gründer und Vorsitzender der Geschäftsführung von ITK Engineering. In diesem Jahr unterstützt das Unternehmen Harl.e.kin e.V. aus München und bhz Stuttgart e. V.

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