Fehlerhafte oder unklare Anforderungen zählen zu den häufigsten Ursachen für hohe Entwicklungskosten und Verzögerungen. Dies gilt insbesondere bei sicherheitskritischen Systemen. Moderne KI-Modelle können Requirements Engineers dabei unterstützen, Anforderungen systematisch zu analysieren, Inkonsistenzen frühzeitig aufzudecken und natürlichsprachliche Anforderungen in formale Spezifikationen zu überführen. Das Ergebnis: effizientere Entwicklungsprozesse, weniger Iterationen und eine höhere Qualität bereits in frühen Projektphasen.

Bevor Lösungen entstehen, müssen Anforderungen verstanden werden: Seit 2009 begleitet Agnes Stöcker die Entwicklung sicherheitskritischer Bahnsysteme und sorgt dafür, dass komplexe Rail-Projekte auf einem soliden Fundament aus klaren und konsistenten Anforderungen aufbauen. Als Teamleiterin und Requirements Engineering Expertin unterstützt sie unsere Kunden dabei, Anforderungen strukturiert zu erfassen, zu spezifizieren und in erfolgreiche Entwicklungsprojekte zu überführen.

Hochwertige Anforderungen sind der Schlüssel zum Projekterfolg: Franziska Kempf ist seit 2021 im Bereich Bahntechnik bei der ITK Engineering GmbH tätig. Als Requirements Engineering Expertin unterstützt sie Kunden bei der Anforderungserhebung und der Spezifikation sicherheitskritischer Systeme und Software in der Bahntechnik. Sie beschäftigt sich insbesondere mit dem praxisnahen Einsatz von AI-Assissted Requirements Engineering in der Bahnindustrie.
Künstliche Intelligenz ist kein Allheilmittel, aber ein leistungsstarkes Werkzeug zur Effizienz- und Qualitätssteigerung im Requirements Engineering.